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Self‑Service Readiness Check

Self‑Service Readiness Check

Anonym & lokal: Ihre Eingaben bleiben in Ihrem Browser. Es werden keine Daten übertragen. Beantworten Sie alle Aussagen (1–5), klicken Sie auf Auswertung berechnen – Sie erhalten Ihren Self‑Service‑Readiness‑Index sowie eine ausführliche Dimension‑Auswertung und Empfehlungen.

Skala: 1 = trifft gar nicht zu · 2 = eher nicht · 3 = teils/teils · 4 = eher ja · 5 = trifft voll zu

Diagnose & Selbsttest
Self‑Service‑Readiness‑Index
Index‑Interpretation
Bitte erst ausfüllen und berechnen.
Dimensionen – Mittelwerte & Zonen
DimensionMittelwert (1–5)ZoneEinordnungAusprägung
Empfehlungen
Self‑Service‑TypStatusBegründung
Was bedeuten Dimensionen & Zonen – und wozu sind sie nützlich?

Die Dimensionen bilden die wichtigsten Reifebereiche für Self‑Services ab (Prozesse, Kanäle, IT/Daten, Wissen, UX, Change, Governance, Datenschutz). Pro Dimension beantworten Sie mehrere Aussagen auf einer 1–5‑Skala. Daraus entsteht der Mittelwert (1 = niedrig, 5 = hoch). Der Mittelwert wird einer Zone zugeordnet – das ist Ihre Reifestufe für die jeweilige Dimension.

ZoneSchwelle (Mittelwert)BedeutungTypische nächste Schritte
M Minimum 1,0 – 1,99 Grundlagen fehlen oder sind instabil. Verantwortlichkeiten klären, Prozesse/Policies dokumentieren, Basis‑UX & erste KPIs schaffen.
A Aufbau 2,0 – 2,99 Basis vorhanden, aber noch uneinheitlich. Standards & SSO konsolidieren, E2E‑Use‑Cases priorisieren, Monitoring etablieren.
I1 Implementierung 1 3,0 – 3,60 Fortgeschritten, Integration ausbaufähig. APIs/Echtzeit‑Events stärken, A/B‑Tests & Eskalationen, Skalierung vorbereiten.
I2 Implementierung 2 > 3,60 Führend, skalierbar und robust. Feature‑Velocity, Realtime‑Personalisierung, Resilienz & Zero‑Trust ausbauen.

So lesen Sie die Tabelle „Dimensionen – Mittelwerte & Zonen“: Die Zahl zeigt den durchschnittlichen Erfüllungsgrad Ihrer Antworten. Die Zone ist eine leicht verständliche Reifestufe. Je weiter rechts der Balken, desto höher die Ausprägung. M zeigt Handlungsbedarf, A steht für Konsolidierung, I1 markiert stabile Umsetzung, I2 steht für führende Praxis.

Nutzen: Zonen helfen beim Priorisieren (wo zuerst investieren), beim Risikomanagement (z. B. Datenschutz in Zone M/A), und bei der Roadmap (welche Fähigkeiten als Nächstes reifen müssen).

Zusammenhang mit dem Index: Der Self‑Service‑Readiness‑Index ist der Mittelwert der Zonenwerte über alle Dimensionen (M = 25, A = 50, I1 = 75, I2 = 100). Er ist kein Schulnoten‑Score, sondern eine Stufe der Umsetzungsreife. Er erleichtert die Einordnung („Grundlagen/In Umsetzung/Fortgeschritten/Führend“) und den Vergleich über Zeit/Teams.

Wie entstehen die Empfehlungen?

Die Empfehlungen prüfen, ob bestimmte Dimension‑Schwellen erfüllt sind. Beispiel Chatbot: Wissensmanagement ≥ 3, IT/Daten ≥ 3, UX ≥ 3, Governance ≥ 2,8 ⇒ JA. Andernfalls Noch nicht – dann zeigen die Dimensionen, wo Sie gezielt nachschärfen sollten.

Hinweis: Der Check ist ein praxisnahes Selbst‑Assessment. Grenzwerte nahe am Schwellwert bitte als „gerichteten Ausbau“ interpretieren – nicht als harte K.O.‑Kriterien.